Lindenthaler Orthopädische Privatpraxis
am Stadtwald Dr. Stephan Grüner
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Dr. med. Stephan Grüner

Kinderorthopädie FAQ

  • Wann sollte die Hüftultraschalluntersuchung durchgeführt werden ?
Normalerweise erfolgt die im Rahmen der U3-Untersuchung in der 4.-6. Woche. Sie wird i.d.R. entweder als Teil der U3 durch den Kinderarzt durchgeführt oder speziell die Hüftuntersuchung durch den Orthopäden. Bei dieser Gelegenheit ergibt sich auch die Möglichkeit zur orthopädischen Basisuntersuchung. Gerade bei Risikofaktoren wie Hüftunreifen in der Familie, Geburten aus Beckenendlagen, Zwillingen oder der Herkunft aus bestimmten Regionen mit gehäuften Auftreten (als Faustformel: vermehrtes Auftreten in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern und Österreich) ist auch eine frühere Untersuchung (sogar nach der Geburt) sinnvoll, da man dann umso eher Störungen entdecken und behandeln kann. Wurde die Untersuchung bei der U3 verpasst, sollte umbedingt diese noch nachgeholt werden. Sie ist meist bis ca. zum 4.-6. Monat möglich, später geht dies wegen einer zunehmenden Verknöcherung nicht mehr, In diesem Fall ist ggf. eine Röntgenuntersuchung nötig. Die Hüftultraschallunteruchungen werden in beiden Praxen und die Röntgenuntersuchungen werden in der Praxis in Köln-Kalk durchgeführt.
  • Mein Kind läuft mit den Füßen nach innen, stolpert, oder läuft auf dem inneren Fußrand
Mit Laufbeginn (normal 12-15 Monate) muß das Kind erst einmal die ungewohnte Bewegung lernen, dies funktioniert oft erst nach einiger Zeit. Bis zum 2.-3. Lebensjahr ist ein Laufen auf dem inneren Fußrand, dem sog. Knickfuß, normal, da sich erst mit der Zeit an der Sohle innen ein Fettpolster aufbaut und damit den Fuß aufrichtet. Knickt der Fuß sehr stark ab - am besten von hinten beim Stehen und Laufen zu sehen - oder ergibt sich keine Aufrichtung, so ist eine orthopädische Untersuchung notwendig, ebenso wie bei vermehrten Stolpern oder anderen Fehlstellungen, Ursachen können u.a. Gelenkstörungen an den Füßen, Kniegelenken und Hüften, Beinlängendifferenzen oder auch motorische Entwicklungsstörungen sein, Evt. werden u.a. Einlagen, spezielle Schuhe oder auch spezielle Krankengymnastik nötig.       
  • Orthopädische Vorsorgeuntersuchungen
Sinnvoll sind solche Untersuchungen nach der Geburt, im Vorschulalter sowie vor/während der Pubertät. Speziell bei manchen orthopädischen Erkrankungen in der Familie (Eltern und Geschwister, aber auch Großeltern und sonstige Verwandte) dient dies der frühen Erkennung und Behandlung von Erkrankungen, da manche Störungen zumindestens teilweise auch "vererbt" werden. Weiter sinnvoll sind auch orthopädisch-sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung vor Aufnahme eines regelmäßigen Trainings in einer Sportart.
  • Schulranzen 
Der Schulranzen sollte leicht sein, breite Tragegurte haben und v.a. regelmäßig entleert werden, ggf. kann auch ein anschnallbarer Trolley zusätzlich sinnvoll sein. Er sollte gefüllt maximal 10 % des Körpergewichtes wiegen. Einseitig getragene Taschen und Koffer sind für Kinder ungeeignet, frühestens ca. ab der 6. Klasse. 
  • Chirotherapie bei Kindern
Chirotherapie bei Kindern ist möglich, nicht verboten und im Gegenteil oft notwendig. Dabei muß es sich nicht immer um das "Knacken" handeln, sondern auch um sanfte Mobilisationen, z.T. auch durch Krankengymnasten, speziell beim KISS-Syndrom, einer Kopffehlhaltung bei Säuglingen mit z.T. Auswirkungen auf den ganzen Organismus.

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Stand: 09.01.2011
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